So manch einer hat die Situation einmal erlebt: Eine toxische Beziehung zu einer Person, die einem angeblich liebt, aber wie Dreck behandelt und aus diesem Teufelskreis auszubrechen ist oft schwer. Genau von einer solchen toxischen Beziehung handelt Evil Eye die neue Single von LUXY LU. LUXY LU as known as Loue The Monsta stammt ursprünglich aus dem in New Jersey gelegenden Burlington und lebt nun in Atlanta. Stilistisch zwischen Hip Hop und R’n’B angesiedelt, begann die musikalische Reise für LUXY LU in ihrer High School Zeit. Von Lil Kim und ihrem Song No Time beeinflusst, dachte sie, dass sie der überwegend männlichen Kollegen in der Raplandschaft zeigt wo der Hammer wächst. Die nötige Kreativität brachte LUXY LU schon immer mit. Zu ihren Einflüssen zählen auch EMINEM, ROXANNE SHANTE‘ oder auch Nicki Minaj.  

So war es eine Party, die das Ganze erst recht ins Rollen brachte: Viele dachten, LUXY LU würde bereits aktiv Rappen und wurde quasi dazu genötigt, Freestyle parts zu spitten als auf einer Party dann die Post abging. Die anwesende Crowd feierte die Darbietung der als Tom-Girl bekannten Künstlerin und so wurde der Grundstein für die musikalische Laufbahn der LUXY LU gelegt. Der Erfolg gibt ihr recht. Über 200.000 Streams, diverse Radiostationen die ihre Musik spielen, sowie ein Gastauftritt in der TV Serie The Carbanero Effect. 

Doch widmen wir uns hiermit mal ihrem neuen Studio Output, bei dem es inhaltrlich um eine toxische Beziehung zu einer Person, welche den Protagonisten nicht verdient hat. So eröffnet der Song mit einem interessanten und simpel gehaltenen Keyboardakkord, welcher nach seiner Einleitung das Arrangement von Evil Eye zieren. Druckvolle Drumbeats der MPC zieren zusammen mit fetten Synthbassen die Grundmauern von Evil Eye und bilden ein Genretypisches Ensemble, das sich irgendwo zwischen R’n’B und Hip Hop welches eine solide Begleitung für den Sprachgesang, der zunächst im gemäßigten Habitus aus den Boxen kommt, aber hierbei sowohl die lyrische, als auch stimmliche Fähigkeiten von LUXY LU zur Schau stellt. zwischen Drin rappt LUXY LU auch souverän und spittet ihre Parts gekonnt ins Mikrofon.

Fazit 8 von 10: Solider Track zwischen R’n’B und Hip Hop. Freunde des Genres sollten mehr als nur ein Ohr riskieren.

Mehr zu Luxy Lu im Netz:

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Luxy Lu bei Apple Music anhören:
https://music.apple.com/artist/luxy-lu/921975074

Luxy Lu bei Spotify anhören:
https://open.spotify.com/artist/4Ijz8eGiP1GfAnk2TBQP8D

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